Tysons Corner Marriott Hotel, Virginia

Washing­ton DC ist zum Über­nach­ten kein gün­sti­ges Pfla­ster. Es gibt zwar ein brei­tes Hotel­an­ge­bot, doch nach wirk­li­chen Schnäpp­chen sucht man in der ame­ri­ka­ni­schen Haupt­stadt meist ver­ge­bens. Es gibt jedoch eine Mög­lich­keit, recht gün­stig in der Umge­bung zu über­nach­ten. Das Zau­ber­wort heißt Wochen­en­de, denn dann sind Behör­den und Fir­men geschlos­sen und die Hotel­prei­se rund um die Haupt­stadt fal­len um mehr als fünf­zig Pro­zent. Es sind meist nur weni­ge Fahr­mi­nu­ten, die die Vor­or­te in Vir­gi­na und Mary­land von der Haupt­stadt trennen.

Schon seit eini­gen Jah­ren ver­su­che auch ich mei­ne Washing­ton Besu­che so zu legen, dass sie auf ein Wochen­en­de fal­len. So habe ich schon vie­le Hotels rund um die Stadt aus­pro­biert. Dies­mal habe ich mich für das Mar­riott in Tysons Cor­ner entschieden.

Tysons Corner Marriott Hotel, Virginia – Check-​in und Zimmer

Ich par­ke mei­nen Miet­wa­gen auf dem Hotel­ei­ge­nen Park­platz und betre­te das Hotel durch den Haupt­ein­gang. In der Lob­by herrscht reges Trei­ben und ich muss eini­ge Minu­ten war­ten, bis ich ein­ge­checkt wer­de. Weni­ge Minu­ten spä­ter bin ich auf dem Weg zu mei­nem Zim­mer, das sich auf der Club­e­ta­ge im 15. Stock befindet.

Nach dem Betre­ten des Zim­mers ste­he ich in einem klei­nen Flur, von dem links der Weg ins Bad abgeht und auf der rech­ten Sei­te ein Schrank befindet.

Das Zim­mer selbst ist dann von der Grö­ße her recht über­sicht­lich, für Mar­riott Stan­dard fin­de ich es schon klein. Auch die Farb­ge­bung lässt dar­auf schlie­ßen, dass die letz­te Reno­vie­rung schon etwas län­ger zurück­liegt. Die Ein­rich­tung ist typisch für die Mar­ke Marriott.

Das Bett ist sehr bequem und ver­fügt über aus­rei­chend Kis­sen in ver­schie­de­nen Här­te­gra­den. Das fin­de ich immer sehr ange­nehm. Es gibt zwei Nacht­ti­sche sowie extra Leselampen.

Neben dem Bett ste­hen ein Ses­sel sowie ein Bei­stell­tisch. Das Pol­ster des Ses­sels ist abso­lut sau­ber, was nicht immer in etwas älte­ren Hotel­zim­mern der Fall ist.

Gegen­über vom Bett befin­den sich der Schreib­tisch mit einem Schreib­tisch­stuhl sowie eine Kom­mo­de mit einem sehr gro­ßen Flachbildfernseher.

Das Bad ist eben­falls recht kom­pakt und mit einer klei­nen Bade­wan­ne mit Dusch­vor­hang sowie einem Wasch­tisch und Hygie­ne­pro­duk­ten von Thann ausgestattet.

Tysons Corner Marriott Hotel, Virginia – Lounge, Restaurant und Pool

Nor­ma­ler­wei­se hät­te ich durch mei­nen Sta­tus auch Zugang zur Con­cier­ge Lounge, doch die­se ist von Frei­tag­abend bis Sonn­tag­mor­gen lei­der geschlos­sen. Man merkt, dass das Hotel kom­plett auf Geschäfts­leu­te aus­ge­legt ist.

Ich ent­schei­de mich dazu, das Abend­essen im Hotel ein­zu­neh­men und bege­be mich in das Restau­rant, das der Lob­by ange­schlos­sen ist.

Das Essen ist in Ord­nung, mehr aber auch nicht.

Nach dem Abend­essen schaue ich mir noch kurz den Pool­be­reich an. Dahin­ter befin­det sich noch ein Fitnesscenter.

Von mei­nem Zim­mer im 15. Stock habe ich einen net­ten Aus­blick über Tysons Cor­ner und die rie­si­ge Mall, die direkt gegen­über liegt.

Tysons Corner Marriott Hotel, Virginia – Frühstück

Auf­grund mei­nes Mar­riott Gold Sta­tus bekom­me ich das Früh­stück im Hotel kosten­los. Dazu habe ich bereits beim Check-​in einen Vou­ch­er erhalten.

Das Früh­stücks­buf­fet befin­det sich eben­falls im Restau­rant im Erd­ge­schoss und bie­tet eine recht gute Aus­wahl. Ein Ome­lett wird mir auf Wunsch zube­rei­tet und es gibt sowohl herz­haf­te als auch süße Speisen.

Tysons Corner Marriott Hotel, Virginia – Fazit

Das Tysons Cor­ner Mar­riott Hotel ist ein typi­sches Busi­ness Hotel außer­halb von Washing­ton. Es liegt aber sehr ver­kehrs­gün­stig zur Haupt­stadt und bie­tet am Wochen­en­de recht gün­sti­ge Prei­se und kosten­lo­ses Par­ken. Das Hotel war nichts Beson­de­res aber abso­lut in Ord­nung und vor allem sehr sau­ber, wor­auf ich gro­ßen Wert lege. Ich wür­de nicht zögern, hier wie­der zu übernachten.

Wei­te­re Arti­kel die­ser Reise:

Rei­se­be­richt: Spring Fling – Unter­wegs an der ame­ri­ka­ni­schen Atlantikküste

Ein­lei­tung: Spring Fling – Unter­wegs an der ame­ri­ka­ni­schen Atlantikküste

Review: Bri­tish Air­ways Ter­races Lounge, Berlin-Tegel

Review: Finn­air Busi­ness Class A321: Ber­lin TXL-Helsinki

Review: Finn­air Busi­ness Class Lounge, Helsinki

Review: Finn­air Busi­ness Class A330: Helsinki-​New York JFK

Review: Buick Envision

Review: Mar­riott Tysons Corner

Review: Vir­gi­nia Crossings Hotel, Tape­stry Collection

Review: Hil­ton Gar­den Inn, Wilmington

Review: Dou­ble­Tree by Hil­ton New Bern Waterfront

Review: The Cava­lier Vir­gi­nia Beach, Auto­graph Collection

Review: Fair­field Inn Oce­an Beach

Review: Renais­sance Mea­dow­lands Hotel

Review: Ame­ri­can Air­lines Flag­ship Lounge, New York JFK

Review: Ame­ri­can Air­lines The Bridge, New York JFK

Review: Ame­ri­can Air­lines Busi­ness Class B777-​200: New York JFK-​London LHR

Review: Cathay Paci­fic Busi­ness Class Lounge, Lon­don Heathrow

Review: Finn­air Busi­ness Class A350: Lon­don LHR-Helsinki

Review: Finn­air Busi­ness Class E190: Helsinki-​Berlin TXL

Lesen Sie wei­te­re Bewer­tun­gen von Flug­zeu­gen, Air­port Loun­ges, Miet­wa­gen und Hotels.

© 2018 – 2022, Bet­ty. All rights reserved. 

Weiter lesen:

Betty

Es gibt nichts, was ich mehr liebe als die Welt zu bereisen. Immer mit dabei ist meine Kamera, wenn ich spannende Abenteuer erlebe und neue Reiseziele erkunde. Das Reisen bereitet mir so viel Freude, dass ich nun auch meine Leser an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen möchte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung ihrer Daten durch diese Website einverstanden.

2 × vier =