The Pinnacle @ Duxton, Singapore

The Pin­na­cle @ Dux­ton ist ein Hoch­haus Wohn­kom­plex mit­ten in Sin­ga­pur. Eigent­lich ist das Haus eher eine Stadt in der Stadt. Es gibt ins­ge­samt sie­ben Wohn­blöcke, die alle mit­ein­an­der ver­bun­den sind und es befin­den sich 1848 Woh­nun­gen im Haus. Alle sind übri­gens Sozi­al­woh­nun­gen und für Durch­schnitts­bür­ger gebaut wor­den. In Sin­ga­pur gibt es übri­gens stren­ge Quoten.

In jedem Haus muss es in etwa die glei­che Anzahl von Woh­nun­gen für Inder, Malai­en und Chi­ne­sen geben. Man will so errei­chen, dass alle fried­lich zusam­men­le­ben. Rei­be­rei­en gibt es näm­lich schon. Die Woh­nun­gen wer­den übri­gens im Nor­mal­fall gekauft und da liegt dann der Hase im Pfef­fer begra­ben. Man kann nicht ein­fach an jeden ver­kau­fen, wenn man aus­zieht. Es muss immer auf die Quo­te geach­tet werden.

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Aber kom­men wir zu dem Grund mei­nes Besuchs. Die sie­ben Wohn­blöcke sind durch zwei Sky­brid­ges ver­bun­den, im 26. und im 50. Stock. Im 26. Stock gibt es Gär­ten, Sport­mög­lich­kei­ten, usw. für die Anwoh­ner. Der 50. Stock ist rein der Erho­lung vor­be­hal­ten und auch für die Öffent­lich­keit zugäng­lich. Sechs Sin­ga­po­re Dol­lar kostet das, die eigent­lich elek­tro­nisch an einem Auto­ma­ten bezahlt wer­den sol­len. Man bekommt dann einen Code, mit dem man die Dreh­kreuz­tür öff­nen kann. Doch der Auto­mat ist kaputt. Also suche ich nach Hil­fe. Erst fin­de ich nie­man­den, aber dann kommt eine Bewoh­ne­rin, die auch etwas Eng­lisch spricht. Sie führt mich zum Secu­ri­ty Office. Der Herr dort ist sehr nett und nimmt das Geld ent­ge­gen. Dann gibt er mir eine Kar­te für die Tür. So gehe ich zum Fahr­stuhl und abgeht es nach oben.

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Als ich oben durch die Dreh­tür kom­me, bie­tet sich mir gleich ein fan­ta­sti­scher Aus­blick. Das hat sich wirk­lich gelohnt, hier hoch­zu­kom­men. Wie in einer Park­an­la­ge sieht es hier aus, aber mit tol­lem Blicken auf die Stadt.

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Bei mei­nem Rund­gang begeg­nen mir zwei Frau­en. Wir grü­ßen uns kurz und ich set­ze mei­nen Weg fort.

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Täg­lich kön­nen nur 200 Per­so­nen das Sky­deck besu­chen, aus­ge­nom­men der Bewoh­ner. Ist die­se Gesamt­zahl erreicht, wird kein wei­te­rer Zutritt gewähr­lei­stet. Bei mei­nem Besuch war das aller­dings kein Pro­blem. In der gesam­ten Zeit waren außer mir nur die­se zwei Frau­en auf der Aussichtsterrasse.

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Als ich wie­der zum Aus­gang kom­me, ste­hen die zwei Frau­en davor. Plötz­lich spre­chen sie mich an, als ich die Kar­te vor die Dreh­tür hal­te. Sie hat­ten auch eine Kar­te bekom­men, aber die funk­tio­nier­te nicht. Sie saßen hier fest. Auch die Secu­ri­ty hat­te sich nicht gemel­det, obwohl sie vor den Kame­ras hin und her hüpf­ten. Na, da hel­fe ich doch gern. Ich gehe also durch und rei­che dann die Kar­te zurück, damit auch sie wie­der ins Haus kom­men. Im Fahr­stuhl stel­len wir fest, dass wir alle Deut­sche sind. Die bei­den Frau­en leben aller­dings hier. Ihre Ehe­män­ner wur­den von ihren Arbeit­ge­bern hier­her ver­setzt. Inter­es­sant war das auf jeden Fall.

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Pin­na­cle @ Duxton
Blk,Level 1, 1 Can­ton­ment Road, Sin­ga­pur 080001
täg­lich 9:00–21:00 Uhr
Ein­tritt: S$6 

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Betty

Es gibt nichts, was ich mehr liebe als die Welt zu bereisen. Immer mit dabei ist meine Kamera, wenn ich spannende Abenteuer erlebe und neue Reiseziele erkunde. Das Reisen bereitet mir so viel Freude, dass ich nun auch meine Leser an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen möchte.

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