Hilton Hotel, Mainz

Das Hil­ton Mainz liegt direkt am male­ri­schen Rhein­ufer und die histo­ri­sche Alt­stadt ist fuß­läu­fig erreich­bar, das Kon­gress­zen­trum liegt sogar gleich neben­an. Das vier-​Sterne-​Hotel mit sei­nen 431 Zim­mern ist zwar schon 1968 erbaut wor­den, wur­de aber im Jahr 2012 umfas­send renoviert. 

Direkt vor dem Hotel legen die Fluss­kreuz­fahrt­schif­fe an, die man vom Zim­mer oder Restau­rant gut beob­ach­ten kann.

Schon über die Hil­ton App erle­di­ge ich den Check-​in, sodass ich nach Ankunft in der groß­zü­gi­gen Lob­by nur noch mei­ne Schlüs­sel­kar­te abho­len muss. Ich wer­de freund­lich begrüßt, jedoch wur­de ich nicht auf mei­nen Sta­tus ange­spro­chen oder das Upgrade auf ein Zim­mer mit Rhein­blick noch­mals erwähnt, das ich als Dia­mond Mem­ber schon über die App aus­wäh­len konnte.

Weni­ge Minu­ten spä­ter bin ich bereits auf den Weg in den 7. Stock zu mei­nem Zim­mer. Die­ses liegt im Gebäu­de eins, das sich direkt am Rhein­ufer befin­det. Gebäu­de zwei ist über einen Glas­gang, der über eine Stra­ße führt, mit dem Haupt­haus verbunden.

Nach dem Betre­ten des Zim­mers ste­he ich in einem klei­nen Flur, von dem rech­ter Hand das Bad abgeht und links ein gro­ßer Wandschrank.

Tee und Kaf­fee ste­hen kosten­frei bereit, dar­un­ter befin­det sich eine kosten­pflich­ti­ge Minibar.

Das Zim­mer ist nicht beson­ders groß und kom­pakt eingerichtet.

Vom Fen­ster hat man einen unver­bau­ten Blick auf den Rhein und das gegen­über­lie­gen­de Ufer.

Domi­niert wird das Zim­mer von einem gro­ßen, beque­men Dop­pel­bett. Lei­der gibt es nur eine ein­zi­ge Steck­do­se und kei­ne USB-​Dosen am Bett, sodass das Laden mobi­ler Gerä­te in Reich­wei­te nur bedingt mög­lich ist.

Neben dem Bett ste­hen ein Ses­sel und ein klei­ner Tisch. Auf dem Tisch steht eine klei­ne Auf­merk­sam­keit des Hotels zur Begrü­ßung bereit. Lei­der wohl schon etwas län­ger bis zu mei­ner Ankunft, denn die Geträn­ke sind sehr warm und der Kuchen knochentrocken.

Gegen­über dem Bett steht ein Flach­bild­fern­se­her, der etwas klein gera­ten ist.

Gleich dane­ben befin­det sich der Schreib­tisch mit einem rich­ti­gen Schreib­tisch­stuhl, der lei­der kei­ne Arm­leh­nen hat, aber höhen­ver­stell­bar ist. Hier gibt es auch wei­te­re Steck­do­sen zum Laden elek­tro­ni­scher Geräte.

Das Bad ist recht kom­pakt und mit einer Dusch-​Wannen-​Kombination sowie einem Wasch­becken und Föhn aus­ge­stat­tet. Die Hygie­ne­pro­duk­te kom­men, wie bei Hil­ton üblich, von Peter Tho­mas Roth.

Als Hil­ton Dia­mond Mem­ber bekom­me ich das Früh­stück am näch­sten Mor­gen kosten­los, anson­sten wer­den für das Buf­fet saf­ti­ge €29.95 berech­net. Zu fin­den ist es im Restau­rant „Wein­stu­be”, das Rhein­blick bie­tet und im Som­mer auch eine Terrasse.

Das Früh­stücks­buf­fet ist sehr üppig. Es gibt eine gro­ße Aus­wahl an war­men und kal­ten Spei­sen, Brot, Bröt­chen, Gebäck sowie war­me und kal­te Getränke.

Fazit: Das Hil­ton Mainz punk­tet natür­lich abso­lut mit sei­ner Lage. Direkt am Rhein gele­gen, bie­tet es alles, was man von einem Stadt­ho­tel erwar­tet. Die Prei­se für Zim­mer schwan­ken sehr und sind am Wochen­en­de gene­rell gün­sti­ger. Mit hohen Neben­ko­sten muss man aller­dings rech­nen. Auch das Par­ken schlägt mit zwei­und­zwan­zig Euro zu Buche. Nur weni­ge Meter neben dem Hotel gibt es aller­dings eine öffent­li­che Gara­ge, die nur fünf­zehn Euro kostet und bei Kar­ten­zah­lung noch zehn Pro­zent Rabatt gewährt.

Die Zim­mer des Hotels sind modern aus­ge­stat­tet. Am schön­sten sind natür­lich die mit dem Rhein­blick. Auch die öffent­li­chen Berei­che sind sehr anspre­chend und sau­ber. Dank sei­ner fuß­läu­fi­gen Lage zur histo­ri­schen Alt­stadt, ist das Hil­ton Mainz für einen Stadt­be­such auf jeden Fall zu emp­feh­len. Und mit der nahe­ge­le­ge­nen S‑Bahn ist man auch in rund 30 Minu­ten am Frank­fur­ter Flug­ha­fen oder Hauptbahnhof.

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Betty

Es gibt nichts, was ich mehr liebe als die Welt zu bereisen. Immer mit dabei ist meine Kamera, wenn ich spannende Abenteuer erlebe und neue Reiseziele erkunde. Das Reisen bereitet mir so viel Freude, dass ich nun auch meine Leser an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen möchte.

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