Peirce Mill, Washington D.C.

Es gibt sehr vie­le gro­ße und klei­ne Zie­le in Washing­ton, die man außer­halb der berühm­ten Mall fin­den kann und die oft über­se­hen wer­den und doch sehens­wert sind. Dazu gehört auch die Peirce Mill.

Die Müh­le wur­de in den 1820er Jah­ren für Isaac Peirce erbaut und war zu die­ser Zeit sehr modern, denn vie­le Pro­zes­se lie­fen auto­ma­tisch ab. Bis 1897 war die Müh­le in Betrieb, bevor sie bis 1930 als Tee­haus genutzt wur­de. Ein zwei­tes Leben hat­te die Müh­le dann 1936–58, als sie nach einer Restau­rie­rung noch­mals in Betrieb war. Danach war das Gelän­de nur noch als Muse­um zugäng­lich, bis es 1993 geschlos­sen wurde.

Erst 2011 gab es eine Wie­der­eröff­nung, nach­dem eine umfas­sen­de Reno­vie­rung durch­ge­führt wur­de. Heu­te wird wie­der an eini­gen Tagen von den Ran­gern des Natio­nal Park Ser­vice demon­striert, wie so eine Müh­le funk­tio­niert hat.

Peirce Mill
2401 Til­den St NW, Washing­ton, DC 20008
April-​Okt. Fr-​So 10–16 Uhr
im Win­ter nur am Wochenende
Ein­tritt: frei

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Betty

Es gibt nichts, was ich mehr liebe als die Welt zu bereisen. Immer mit dabei ist meine Kamera, wenn ich spannende Abenteuer erlebe und neue Reiseziele erkunde. Das Reisen bereitet mir so viel Freude, dass ich nun auch meine Leser an meinen Erlebnissen und Erfahrungen teilhaben lassen möchte.

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