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Leavenworth, Washington

Das kleine Städtchen Leavenworth mitten in den Cascades hat eigentlich gar nichts mit Bayern zu tun und doch sieht es heute so aus, als ob es direkt aus Deutschland hierher importiert worden wäre.

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Leavenworth wurde 1892 gegründet und verfügte bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein über einen bedeutenden Güterverladebahnhof, der der größte Arbeitgeber der Gemeinde war. Als nach dessen Schließung im Zuge einer Verlegung der Eisenbahnlinien die Wirtschaft zusammenbrach, drohte Leavenworth eine Geisterstadt zu werden. In den 1960er Jahren gestalteten die verbliebenen Einwohner mit großem Engagement, und ohne dass es dafür historische Gründe gegeben hätte, die Stadt zu einem bayrischen Dorf um. Den Impuls dafür gab ein Besuch von Owen und Pauline Watson in Solvang in Kalifornien, das Leavenworth bei seinem Umbau auch unterstützte.

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Die Transformation war so erfolgreich, dass heute jedes Jahr mehr als 2 Millionen Touristen nach Leavenworth kommen, das nicht nur durch seine Gebäude wie ein bayrisches Dorf aussieht. Inzwischen gibt es hier auch deutsche Restaurants und sogar ein Nussknackermuseum mit 5.000 Exponaten. Ringsherum erheben sich die Cascades, die hier fast wie die Alpen aussehen und so die Illusion perfekt machen.

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Leavenworth erreicht man am besten über die US2 direkt von Seattle.

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